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Hundeernährung

  
Richtige Ernährung ist wichtig, denn durch sie bleibt man fit und gesund. Was für den Menschen gilt, gilt ebenso für den Hund. Altersgemäß sollte die Hundeernährung sein und Krankheiten berücksichtigen. Fertigfutter enthält in der Regel alles, was nötig ist. Es kommt nur darauf an, das Passende für den Hund zu kaufen. Das hängt in erster Linie von dessen Alter ab.

Groß werden und gesund bleiben - darauf kommt es bei Welpen an. Wer ein Hundebaby zum ersten Mal von seiner Mutter trennt und es in ein neues Zuhause bringt, sollte in den ersten Wochen das gewohnte Futter geben. So ist die Eingewöhnung für den Welpen nicht mit unnötigem zusätzlichen Stress verbunden. Die Futtermenge sollte langsam erhöht werden, bis sich der Hund in seiner neuen Umgebung wohler fühlt. So wird stressbedingter Durchfall vermieden. Die Fütterungszeiten sollten fest sein. Was und wieviel gefüttert werden soll, ist abhängig von der Hunderasse. Hier gilt es sich individuell zu informieren, denn weder zu viel noch zu wenig ist gut für das Wachstum des Tieres. Fertige Futtermischungen enthalten in der Regel alle wichtigen Nährstoffe, die für eine gesunde Hundeernährung wichtig sind.

Beim ausgewachsenen Hund hängt die Ernährung wieder von der Größe ab. Ein mittelgroßer Hund frisst am Besten einmal am Tag. Kleine und sehr große Rassen werden besser zweimal am Tag mit verteilten Portionen gefüttert. Es sollte auch darauf geachtet werden, wieviel Auslauf das Tier hat: Wer viel läuft, verbraucht auch mehr Energie und benötigt daher eine größere Energiezufuhr. Hier empfiehlt es sich, die Mahlzeiten aufzuteilen und nicht alles auf einmal zu geben. Ist ein Tier trächtig oder befindet sich in der Säugezeit, ist es ebenfalls sinnvoll, das Futter über den Tag verteilt zu geben. Die Hündin benötigt nämlich viel Energie und hat außerdem wegen den Babies wenig Platz in ihrem Bauch.

Mit dem Alter muss die Hundeernährung angepasst werden. Man darf sich nicht von dem Gedanken irreleiten lassen, dass ein ruhigerer Hund nun auch weniger Futter benötigt. Gerade in dieser Zeit benötigt der Hund dringend die Nährstoffe, die ihm das Futter liefert. Und genau auf die kommt es an - nicht auf Kalorien. Der Umstieg auf Seniorfutter sollte rechtzeitig stattfinden. Es enthält alle benötigten Nährstoffe, jedoch keine überflüssigen Kalorien. Wer bisher Trockenfutter gefüttert hat, sollte auf Nassfutter umsteigen. Denn häufig trinken alte Hunde zu wenig.
Grundsätzlich gilt es, das Verhalten des Hundes immer im Auge zu behalten und bei Auffälligkeiten den Tierarzt um Rat zu fragen.